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Strukturen

Ein Struct beschreibt die Positionstabelle auf dem Dokument eines Lieferanten. In den meisten Fällen genügt ein Struct je Rechnungsformat vollkommen.

Name — ein Arbeitsname.

Zeilenspanne — wie viele Tabellenzeilen auf einmal zu analysieren sind. Das hilft, wenn die Daten einer Position über mehrere Zeilen verteilt sind: der Name in der einen, die Menge in der anderen. Das Modul führt die Zeilen dann zusammen und liest die Position als Ganzes.

Minimale Spaltenanzahl und Maximale Spaltenanzahl — die Grenzen für die Spaltenzahl. Sie halten das Modul davon ab, Tabellen zu verarbeiten, die keine Positionsliste sind (Kopfzeilen, Summen, Adressblöcke).

Ordnungsnummern pro Seite zurücksetzen — einschalten, wenn der Lieferant die Positionsnummerierung auf jeder Seite neu beginnt (1–6, dann wieder 1–X). Bei durchgehender Nummerierung ausgeschaltet lassen.

Unterstützte Zeilenerkennung verwenden — meldet dieses Struct für eine erneute Analyse durch ein Sprachmodell an, das die Positionsgrenzen zusätzlich zu den üblichen Heuristiken prüft. Standardmäßig aus. → KI-Import

Jedes Struct muss mindestens eine Kennung zuordnen, Kennung oder Lieferantenkennung, sowie Bestand. Ohne eine Kennung lässt sich das Produkt nicht erkennen; ohne eine Menge gibt es nichts zu importieren. → Zuordnungen

  1. Ein Struct für den Lieferanten anlegen.
  2. Die Spalten beschreiben → Spalten.
  3. Die Zuordnungen setzen → Zuordnungen.
  4. Ein Testdokument hochladen und das Ergebnis prüfen → Import-Jobs.

Struct, Spalten und Zuordnungen bilden einen Satz: Eine Änderung im Rechnungslayout des Lieferanten verlangt meist eine Korrektur in allen dreien.