Stände und Exporte
Manche Berichte arbeiten ab der ersten Minute, andere brauchen Historie. Diese Seite erklärt den Unterschied, damit ein leeres Diagramm nicht für einen Fehler gehalten wird.
Was sofort funktioniert
Abschnitt betitelt „Was sofort funktioniert“Alles, was den aktuellen Zustand beschreibt: Stückzahlen, Bestandswert, Produkte unter dem Schwellenwert, Fehlmengen im Netz, aus dem aktuellen Absatz berechnete Reichweiten. Diese Zahlen kommen unmittelbar aus dem Lagerbestand.
Was Historie braucht
Abschnitt betitelt „Was Historie braucht“Alles, was über die Zeit vergleicht:
- Verläufe des Bestandswerts und der Zahl der Produkte unter dem Schwellenwert,
- Bestands- und Preisverlauf im Drill-Down-Bericht,
- toter Bestand und die Tabellen zur „Preissenkung ohne Wirkung”,
- das Nachschubmuster und der Reichweite-Trend.
Diese Daten stammen aus täglichen Produktständen, die eine geplante Aufgabe erfasst. Eine frische Installation hat nichts, woraus sich ein Verlauf berechnen ließe, und das Modul nennt das.
Wie viel Historie nötig ist
Abschnitt betitelt „Wie viel Historie nötig ist“- Verläufe — ein paar Tage genügen, damit etwas erscheint.
- Toter Bestand — Tage bis wenige Wochen, um Stille von Zufall zu unterscheiden.
- Saisonalität in den Schwellenwerten — zwei Jahre; darunter fällt das Modul von selbst auf einen flachen Durchschnitt zurück. → Min/Max-Schwellen
Exporte
Abschnitt betitelt „Exporte“Berichtstabellen lassen sich exportieren, und die operativen Listen, etwa Bestand und Bewegungsverlauf, lassen sich filtern und blättern, sodass sich nur der benötigte Ausschnitt herausnehmen lässt.
Operative Dokumente (Kommissionierlisten, Positionslisten von Umlagerungen, Lagerplatzetiketten) entstehen als PDF- und CSV-Dateien in Hintergrundaufträgen; die fertige Datei wird aus der Auftragsliste abgeholt. → Hintergrundaufträge