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Erschöpfungsrisiko

Niedriger Bestand und schnelle Erschöpfung sind nicht dasselbe. Ein Produkt mit zwei Einheiten, das sich einmal im Quartal verkauft, ist kein Problem; ein Produkt mit hundert Einheiten, von dem dreißig am Tag weggehen, schon. Dieser Bericht sieht auf das Tempo.

Stockly → Dashboard → Erschöpfungsrisiko.

  • Gefährdete Produkte — wie viele Produkte gefährdet sind.
  • Kritisch (<7 Tage) — wie viele innerhalb einer Woche ausgehen.
  • Ø Tage Bestand — die durchschnittliche Reichweite in Tagen.
  • Gefährdeter Umsatz — der Umsatz, der von der Erschöpfung bedroht ist.

Risikoverteilung teilt die Produkte in Kritisch (<7T), Warnung (7–14T), Moderat (14–30T) und Sicher (30T+) auf.

Das Diagramm Kürzeste Zeit bis zur Erschöpfung zeigt die Produkte mit den wenigsten verbleibenden Bestandstagen.

Ein Schalter grenzt die Tabelle auf eine bestimmte Frage ein:

  • Alle Produkte — alles,
  • Dringende Nachbestellung — sofort zu bestellen,
  • Nicht vorrätig mit Nachfrage — bereits bei null, mit Verkäufen im Rücken; die teuerste Gruppe,
  • Schnelldreher — die schnellsten Dreher.

Spalten: Produkt, Produktnummer, Bestand, Verkauf/Tag, Tage übrig, Umsatz, Gesch. Umsatzverlust, Gesch. entgangen (30T), Hersteller.

Der Abschnitt Größter Bestandsrückgang stellt Startbestand, Aktueller Bestand und Rückgang nebeneinander und zeigt, wo Bestand am schnellsten fällt, auch dort, wo er sich noch keinem Schwellenwert genähert hat.

Die Liste Nicht vorrätig mit Nachfrage übersetzt sich unmittelbar in entgangenen Umsatz, das Nachbestellen beginnt also dort. → Nachbestellvorschläge

Liegt die Ware in einem anderen Gebäude, ist sie zu bewegen schneller, als sie zu bestellen. → Nachschub-Vorschläge